Epok

Epok

Epok ist eine Neuentwicklung, die die Normen der Snuswelt direkt herausfordert. Epok Snus ist der erste weiße Snus der Welt. Im Gegensatz zu gewöhnlichem Snus gibt es bei weißem Snus keine Mißfärbung von Zähnen und Zahnfleisch. Auch der Tabaksgeschmack ist milder als bei dunklem Snus.

Epok Snus ist mit natürlichen Prozessen weißgewaschen, hauptsächlich durch Auswaschen mit reinem Wasser und die Wahl von hellen Tabaksorten.

Zu den verschiedenen Geschmacksrichtungen von Epok.

Epok

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Vorteile von Epok

·         Keine Mißfärbung der Zähne

·         Voller Geschmack und Nikotingehalt

·         Verschiedene Geschmacksrichtungen

Snus, eine schwedische Erfindung aus dem 18. jahrhundert

Snus kommt ursprünglich aus Schweden wo er schon am Ende des 18. Jahrhunderts entwickelt wurde. Außer Pfeifentabak, Zigarren und Zigaretten waren besonders Schnupf- und Kautabak populär in den besseren Gesellschaftsschichten. Schnupftabak hat jedoch den Nachteil, dass er die Nasenschleimhäute irritiert und dich dadurch oft zum Niesen bringt. Das ist nicht unbedingt sehr gesellschaftsfähig.

Ähnlich ist es mit dem Kautabak. Da entstehen große Mengen Tabaksaft im Munde, den man nicht unbedingt schlucken will. Das führt nämlich in der Regel zu Magenbeschwerden. Deshalb wurde ziemlich viel rumgespuckt, wo immer man Kautabak genoss. Was auch nicht gerade sehr gesellschaftsfähig ist. 

Snus war die Lösung für diese Probleme. Snus ist wesentlich dezenter als Kau- und Schnupftabak und führt weder zu spucken noch niesen. Man schiebt einfach eine Portion Snus unter die Lippe, und da bleibt er liegen, ohne zu stören.

Loser oder portionierter Snus, wie funktioniert das?

Snus ist pulverisierter Tabak, ähnlich wie Schnupftabak. Aber im Gegensatz zum staubtrockenen Schnupftabak ist Snus feucht und formbar.

Snus wird oft als Kautabak verkauft. Wie Kautabak wird er in den Mund genommen, hat aber eine andere Konsistenz als der grobe Kautabak. Da Snus nicht direkt gekaut wird, gibt es auch keine unerwünschten Nebenprodukte in Form von Tabaksaft.

Snus gibt es in loser Form oder in Beutelchen, ähnlich wie Teebeutel. Wenn du deinen Snus in loser Form vorziehst, musst du ihn erst mit den Fingern zu einem kleinen Kügelchen, oder Würstchen formen. Dieses schiebst du dann unter die Lippe, so dass es zwischen Lippe und Zahnfleisch zu liegen kommt. 

Es empfiehlt sich die Platzierung von Snus unter der Lippe immer wieder zu ändern. Das heißt, du sollst ihn nicht immer an dieselbe Stelle legen. Das verhindert dass die zarten Schleimhäute an der Innenseite der Lippen vom Tabak „gegerbt“ werden.

Maß und Vernunft sind das Geheimnis

Der berühmte Mediziner der Mittelalters, Theophrastus Paracelsus, ist am besten bekannt für seinen unsterblichen Spruch: „Die Dosierung macht das Gift“.

Im Klartext: Alles ist im Prinzip giftig. Zucker ist Gift, Salz und Brot auch. Wie gesund oder schädlich etwas ist, hängt alleine von der eingenommenen Menge ab. Ein oder zwei Teelöffel Zucker machen den bittersten Tee genießbar. Die Einnahme von einem Kilo Zucker auf einmal ist tödlich.

Ähnlich ist es auch mit Tabak und daher auch mit Snus.

Übertreibst du es, kann das ernsthafte Probleme geben. Abgesehen von Langzeitwirkungen wie erhöhte Gefahr für Krebserkrankungen, kannst du dir auch eine akute Nikotinvergiftung einhandeln.

In vernünftigen Mengen genossen ist Snus unschädlich.

Stell uns gerne Fragen zu unseren Produkten, wir sind für dich da.